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Königinsuppe

Rezept Königinsuppe
Das Stärkemehl wird mit ¼ l kalter Milch angerührt und in die Kalbsknochenbrühe hineingegeben und unter ständigen Rühren 10 Minuten gekocht....
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Kartoffelsuppe mit Eisbein

Rezept Kartoffelsuppe mit Eisbein
Eisbein im Römertopf knusprig kochen, abkühlen lassen, in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen, kochen. Zu Kartoffelbrei stampfen, das Fleisch...
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Kalbshirn Suppe

Rezept Kalbshirn Suppe
Das Kalbshirn in feine Stücke schneiden und mit der Zwiebel und dem Mehl in der Margarine leicht andünsten. Anschließend tut man die Fleischbrühe...
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Deutsche Hausmannskost, Suppe.

Was bedeutet der Begriff eigentlich? Er beschreibt Suppen, die im Laufe der Jahrhunderte erfunden, verbessert und verfeinert wurden. Man nennt sie auch deftige Hausmannskost. Früher dienten viele Suppen als bauchfüllende Mahlzeiten, hauptsächlich für arme Leute, da die Beschaffung der Zutaten einfach war. Viele Produkte fand man im eigenen Garten vor. Einen kleinen Anteil konnte, für wenig Geld, auf den Märkten der Dörfer und Städte erworben werden.

Die wichtigsten Zutaten sind: Pfeffer, Salz, Gemüse und Brot. Später, mit den ersten Reisewellen nach Südosteuropa, kamen noch exotisch anmutende Suppen hinzu, die dem deutschen Gaumen angepasst wurden. Eine kleine Auswahl dieser schmackhaften Suppen möchte ich ihnen vorstellen.

Kartoffelsuppe:

Im weiteren deutschsprachigen Raum auch als Erdapfelsuppe bekannt. Wichtigste Zutat ist die Kartoffel. Ursprünglich handelt es sich um ein Essen für arme Leute, da sie ab circa 1720 in Preußen, Bayern und Österreich großflächig und preiswert angebaut wurde. Einheimische Kräuter, Kümmel, Paprika und Pfeffer dienen als Gewürz.

Als Fleisch für alle Einkommensschichten erschwinglich war, wurden Würstchen, verschiedene Wurstarten und Klößchen, auch bei den Armen, hinzugetan. Von da ab galt die Kartoffelsuppe als vollwertige Mahlzeit.

Milchsuppe:

Was außer Milch wird noch für diese Suppe benötigt? Nicht mehr viel! Bei der herzhaften Variante wird die heiß aufgekochte und salzig gewürzte Milch in eine Schüssel mit Weißbrotstücken gegossen. In der süßen Version wird die Milch mit Zucker gewürzt und ebenfalls in eine Schüssel voller Weißbrotstücke gegossen. Eventuell reicht man noch Backpflaumen dazu. Galt die Milchsuppe früher als Mahlzeit für die Unterschicht, so ist sie mit den Backpflaumen auch heute noch eine beliebte Nachspeise für die ältere Generation.

Anhaltinische Hochzeitssuppe:

Aus der ländlichen Küche, rund um die Magdeburger Börde, kommt die anhaltinische Hochzeitssuppe. Ihre Zutaten und die passenden Gewürze ließen sich alle ganz bequem selber anbauen, oder für ganz kleines Geld käuflich erwerben. Die Grundzutaten, wie Eierstich, Spargelköpfen und Backerbsen hatten viele Menschen vorrätig. Pfeffer und Salz gab es auch

Früher wurde diese Suppe wirklich nur zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten und Taufen gegessen und galt als reine Festtagssuppe. Später wurde sie eine allseits beliebte Alljahressuppe. Verschiedene Unternehmen bieten sie heute als Tüten Variante an.

Gemüsesuppe:

In die klare Brühe kommen verschiedene, regional unterschiedliche Gemüsesorten, wie beispielsweise Erbsen, Bohnen, Möhren, Kartoffeln. Als Gewürz dienen Pfeffer, Salz, Bärlauch, Dill, Petersilie. Aufgrund ihrer einfachen Beschaffenheit, war die Gemüsesuppe früher die Suppe für alle Schichten. Natürlich besonders beliebt bei Bauern und anderer Landbevölkerung. Heute dient sie als Vorspeise.

Gulaschsuppe:

Wichtigste Zutaten sind Rindfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Salz und rote Paprika in Pulverform. Alle diese Zutaten fand man früher auf Höfen der deutschen Ostgebiete. Gegessen wurde die Gulaschsuppe ganzjährig. Anfangs galt sie als Bauernmahlzeit. Mit den Völkerwanderungen in die Städte, hielt auch die Gulaschsuppe in den Küchen der hochherrschaftlichen Familien Einzug. Später gibt sie in jeder anständigen Lokalität - bis heute.
Daten und Fakten ohne Gewähr

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